Sámos

13 Wanderungen:

Sámos → Profítis Elías
Mesokámbos → Moní Agías Triádas → Agjádes → Tunnel des Eupalinos → Pythagório
Mytiliní → Kokkári
Koumaradéi → Míli → Iréon
Iréon → Pagóndas → Míli
Marathókampos → Votsalákia
Votsalákia → Kérkis
Paléo Chóri → Limniónas
Karlóvassi → Nikoloúdes → Potámi
Karlóvassi → Nikoloúdes → Léka
Stavrinídes → Ampelos
Ag. Konstantínos → Manolátes → Stavrinídes
Kokkári → Vourliótes

Aktualisierungen 2010 / 2011:

Wanderung 1a, Profitis Elias:

RGZ 0.10: Bevor man das "Haus nach der Linkskurve" erreicht, muss man die neue Umgehungsstraße überqueren. Bei diesem Haus steht eine Zypresse, danach biegt man beim Stromzähler (GPS N37°45,752'/ E26°58,507') nach rechts in den Garten und nach 5m links und sofort wieder rechts in einen markierten Pfad ab.
RGZ 0.25: Den "Fahrweg" erreicht man, wenn man am Ende der erwähnten Weinterrassen (GPS N37°45,901'/ E26°58,645') in der Falllinie aufwärts steigt. Auf diesem Fahrweg geht man 15 Minuten leicht ansteigend zur Wegegabelung (RGZ 0.40). (Will man von dort wieder in die Stadt zurück, nimmt man hier den abwärts führenden Fahrweg und marschiert 10m vor der folgenden Gabelung auf einem Pfad links abwärts. Der folgende Fahrweg führt nach links zurück nach Vathí.)
RGZ 0.50: Vor den Antennen führt der Fahrweg abwärts, den man dann in der ersten Linkskurve verlässt.
RGZ 1.05: Die Pfadspuren in den Wald hinein sind sehr undeutlich geworden, es empfiehlt sich, auf dem Fahrweg zu bleiben. Ebenso bei RGZ 1.21.
RGZ 2.15: Der Kalderími wurde bei den Straßenbauarbeiten beschädigt, wird aber repariert und ist begehbar.



Wanderung 1b, Sommerwanderung

Wanderung ist seit dem Feuer 2008 nicht mehr begehbar.


Wanderung 2, Wasser

RGZ 0.00: Vom Busstop Mesokámbos (Tankstelle) geht man 100m abfallend zur Brücke und zweigt nach der Ouzofabrik rechts in den Fahrweg links vom Supermarkt ab.
RGZ 0.20: Zwei Minuten (oder 200m) nach der "Ruine mit Zypressen" biegt man spitzwinkelig rückwärts nach links aufwärts ab (Wegschild).
RGZ 0.55: Die "übernächsten Abzweigung" hat die GPS- Position N 37°42,397'/ E26°56,117'.
RGZ 1.22: Nachdem man das manchmal zugewachsene Bachbett durchquert hat und 80m aufwärts gegangen ist, geht man vor ein paar dort liegenden Baumstämmen rechts pfadlos aufwärts. Fünf Meter vor der Anhöhe steigt man links über einen Baumstamm und findet dahinter einen Pfad der in 50m horizontal zum mittlerweile verschlossenen Eingang des Tunnels führt. (GPS N37°42,185'/ E26°55,512').
RGZ 1.35: Auf der Anhöhe über dem Militärdepot gelangt man anfangs pfadlos zu einem Feldweg, dann zu einem Höhensträßchen und hinab zur Hauptstraße.



Wanderung 3, Ampelosgebirge

Das Gebiet zwischen RGZ 1.15 und 1.35 ist im August 2010 abgebrannt, jedoch begehbar.

RGZ 0.50: Wasserreservoir (GPS N37°44,393'/ E26°53,738'). Durch waldiges Gebiet wandert man von dort in eine breite Senke hinab und da nicht oberhalb, sondern mittig hindurch.
RGZ 1.15: Die "quer verlaufende Schlucht" hat die GPS Pos. N37°45,057'/ E26°53,335'. Von dort geht's durch den verbrannten Wald aufwärts zur Wegekreuzung.
RGZ 1.35: Die Kapelle ist der Katherina geweiht.
RGZ 1.40: Der "weißstaubige Fahrweg" hat die GPS Pos. N37°45,925'/ E26°53,167'. Die Rechtskehre mit Steinmännchen folgt nach 4 Minuten.
RGZ 1.5.: Nach dem Hühnerstall (li.) geht's rechts in die hohle Gasse.



Wanderung 4, Tempel

RGZ 0.25: Der "romantische" Alternativweg ist zugewachsen.
Das "Straßenmäuerchen" hat die Pos. N37°41,685'/ E26°50,632'. Dort geht es ein paar Schritte abwärts und rechts an einem Busch vorbei.
RGZ 1.05: Nachdem man zweimal ein Bachbett durchquert hat, findet man nach 50 m die spitzwinklige Abzweigung nach links (GPS N37°40,656'/ E26°51,217'). Sie führt anfangs fast pfadlos durchs Gebüsch.
RGZ 1.25: Der "Fahrweg" nach der Straßenüberquerung ist jetzt ein Betonweg; oben geht man vor dem Zaun nach rechts.
RGZ 1.30: Den Feldweg unterhalb der Kapelle geht man nach rechts und gelangt, ohne auf der Straße zu gehen, über die Felder zum Sarakiní-Pírgos (RGZ 1.35).
RGZ 1.40: Erst nach etwa 400m (nicht 150) am Bach entlang beginnt auf der linken Bachseite ein Feldweg.


Wanderung 6, Höhle

RGZ 0.40: Die früheren Bäume der Umgebung sind 2010 einem Feuer zum Opfer gefallen. Buschwerk ist nachgewachsen.


Wanderung 7, Kérkis

Der Fahrweg zum Kloster ist um 200m verlängert worden. Es bleiben aber immer noch 25 Minuten Pfadweg zum Kloster. Dieses ist seit 2009 nicht mehr bewohnt, es gibt aber weiterhin den Brunnen am Eingang. Die reine Gehzeit der Wanderung ist nur 6.40 Std.


Wanderung 8, Kloster

RGZ 0.00 bis 1.05: Der Küstenweg ist - vor allem gegen Ende - kaum noch passierbar. Es sollte deshalb die Alternative von Seite 47-oben gewählt werden:
In Agios Kyriaki geht man rechts aufwärts, am Friedhof vorbei und nach 10 Minuten bei der Linksabzweigung (keine Gabelung wie im Plan! GPS N37°42,139'/ E26°36,802') auf dem Fahrweg nach links. Er führt über den Hügel zur Küste. An der Kreuzung oberhalb der Klima-Bucht dann 10 Minuten auf einem Feldweg nach rechts und am Schluss auf einem Pfad zur kleinen Bucht (Bild4). (Andere Möglichkeit: 30m nach dem Brunnen (li.) am Ortseingang von Kyriaki links den Pink-Markierungen folgen. An der Gabelung am Ortsende links aufwärts bis zum Ende des Fahrweges. Dort beginnt rechts ein Pfad hinauf zum o.g. Fahrweg! Er ist andeutungsweise auch im Plan S. 46.)


Wanderung 9, Satanspfad

RGZ 1.05: Der Pfad ist zugewachsen, es ist ein Umweg über Tsóurlei notwendig.


Wanderung 10, Wunder

RGZ 2.55: Der Pfad vor dem Zaun ist zugewachsen (siehe Wanderung 9). Dies erfordert einen Umweg über Tsóurlei. Von dort aufwärts nach Leka oder abwärts nach Potami - evtl. über die Wasserfälle.


Wanderung 11, Weinberge

RGZ 1.15: Beim Zeichen "Lakka" rechts hinab wenden und 150m nach den roten Blechhütten rechts den Pfad suchen (nach rechts abwärts).
RGZ 1.30: Die Brombeeren waren stärker. Der Pfad wurde nicht gesäubert und ist jetzt unpassierbar. Man muss auf der schmalen Betonstrasse abwärts mehrere Kurven durchlaufen, bis man links eine Antenne sieht. Dort folgt man dem Feldweg nach links, später abwärts, bis man unter dem genannten Ferienhaus (li.) steht. Dort geht man den Betonweg rechts hinab und findet an dessen Ende den Pfad hinab nach Ampelos.
RGZ 1.55: Die Pfadgabelung nach 100m ist zugewachsen, man kann jedoch einfach weitergehen und bei einem Winzerhaus (re) einen Betonweg abwärts und unten den Feldweg nach rechts nehmen.
RGZ 2.10: Man muss nur 50m nach rechts aufwärts gehen und findet dort links Steine und Markierungen, die einen Pfad in der Senke anzeigen.


Wanderung 12, Panorama

RGZ 0.35: Man geht auf der Straße rechts abwärts und erreicht nach 60m eine Rampe, die nach links aufwärts zur steilen Betonstraße nach Ountades führt. Oben, bei der Gabelung (GPS N37°47,047'/ E26°49,443') geht's links nach Manolátes. Die Taverne Georgides heißt jetzt "Despina".


Wanderung 13, Kraft der Natur

RGZ 1.30: Der Pfad nach rechts ist überwachsen. Man kann jedoch einfach auf dem Fahrweg weitergehen bis links ein neuer Pfad beginnt. An dessen Ende geht es auf einen Waldweg nach rechts abwärts. Bei der ersten Gabelung links einen Feldweg ins Nachtigallental nehmen!


© 2011, Graf Editions