Kálymnos

Fünf Wanderungen:

Póthia → Agios Geórgios
Póthia → Vathí
Rhína → Arginóntas
Rhína → Panagía tin Kyrá Psilí → Plátanos
Télendos → Ag. Konstantínos

Aktualisierungen:

Wanderung 33: Eremit

Der Mönch Barnabas lebt jetzt in der Nähe von Vathí.
RGZ 0.10: Abzweigung der Wasserrohre und des Pfades von der Friedhofstraße: GPS N36°56,773’/ E26°58,847’
RGZ 1.00: Im Graben. Hinter dem Maschenzaun (GPS 36°56,138’/ E29°59,042’) steigt man den Fahrweg etwas mehr als eine Minute aufwärts und findet links einen Trampelpfad, der nach einer Gabelung nach rechts aufwärts zu einem Höhenrücken (GPS N36°56,046’/ E26°58,980) führt. Danach wandert man am Hang entlang bis man das verlassene Ágios Geórgios (GPS N36°55,744’/ E26°59,021’) erreicht. Zurück nimmt man für 80m denselben Pfad, und geht bei der Gabelung aber nach links auf den Hügel hinauf.
RGZ 1.40: Schafstall. Bei der folgenden Gabelung (GPS N36°56,269’/ E26°58,889’) wandert man links aufwärts.
RGZ 2.10: Das Kiefernwäldchen ist teilweise verbrannt.


Wanderung 34: Italienischer Weg

RGZ 0.05: Beginn der Serpentinen: GPS N36°57,352’/ E26°59,064’
RGZ 0.25: Wasserreservoir: GPS 36°57,500’/ 26°59,233’).
RGZ 0.40: Rinne, hier ist eine undeutliche Abzweigung bei GPS N36°57,830’/ E26°59,502 hinauf zum Sattel (GPS N36°57,913’/ E26°59,847’)


Wanderung 35: Mandarinental

RGZ 0.38: Die roten Hinweise sind verschwunden. Es gibt jetzt einen zwei Meter breiten Betonweg nach links (GPS N36°59,094’/ E27°00,051’). (Links davon steht ein Strommast, nach 15m kommen Stufen.) Der Weg läuft später in Nähe der Dimitri-Kapelle (re.) vorbei und dann geradlinig links von Graben und Elektroleitung aufwärts. Am Ende des Aufstieges lässt man das Wasserreservoir (GPS N36°59,840’/ E26°59,963’) direkt links liegen und geht 10m oberhalb auf einem Pfad nach links. (Geradeaus könnte man zur Pezónda-Bucht hinabblicken.) Der Pfad schlängelt sich durch Wacholderbüsche unterquert die Stromleitung und führt auf den breiten Bergrücken des Milignos zu. Links unterhalb liegen die erwähnten Hausruinen auf dem Hochplateau. Es folgt ein ebenes freies Wegstück auf dem man, am Picnickhäuschen vorbei und dann abwärts zur neuen Straße (P3: N36°59,895’ E26°59,570’) gelangt. Man geht sie etwa 400m rechts abwärts bis links die Leitplanken beginnen. Noch 120m weiter steht links ein Schild „Achtung Kurve“. Fünf Meter davor ist links der neue Einstieg zum Pfad, der kurz darauf links an Hausruinen (GPS N37°00,218’/ E26°59,488’) vorbeiläuft. Die im Buch erwähnten Elektroleitungen führen Richtung Arginóntas. Dort ist mittlerweile eine witzige Strandkantine entstanden. Der Bus fährt um 16 Uhr.


Wanderung 36: Marienkirche

Rechts von den Ruinen der zwei Kapellen, führt ein Pfad vorbei. Achtzig Meter danach durchquert er die Zauntür (RGZ 0.10) mit runden Betonpfosten (RGZ 36°58,947’/ E27°00,777’).
RGZ 0.18: An der Mauerecke (GPS N36°59,139’/ E27°00,683’) geht man durch das Gatter halblinks aufwärts weiter, dann über einen Zaun auf einer Mauer zur nächsten Ecke (GPS 36°59,215’/ E27°00,658’) aufwärts. Dann links neben der Mauer pfadlos, später neben einem Zaun, bis man auf den Betonweg (GPS N36°59,326’/ E27°00,639’) trifft und rechts geht. Am Ende der ersten Linkskurve (RGZ 0.30) (GPS N36°59,476’/ E27°00,918’) weist ein Pfeil nach rechts auf den alten Fußweg.
RGZ 0.40:  Monopáti: GPS N36°59,579’/ E27°01,056’
RGZ 1.05: Die Marienkirche ist erst im 18. Jh. erbaut worden, war also keine Burg.


Wanderung 37: Télendos

RGZ 0.00: Vom Anleger in Télendos fahren Boote zum Klettergarten „Eros“, die man als Abkürzung nutzen könnte.
RGZ 1.25: Die „Gabelung“ ist eine rechtwinklige Linksabzweigung, bei der ein zusammengebrochenes Holzschild liegt. GPS N37°00,881’/ E26°54,792’.
Der Aufstieg über Felsen und loses Gestein nach Agios Konstantínos (GPS N37°00,699’/ E26°54,752’, 190m) ist ziemlich anstrengend.
© 2011, Graf Editions