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Rhódos13 Wanderungen:Salákos → Prof. Elías → Salákos(Kámiros→Skala → ) Kástro Kritiniás → Kritiniá → Ag. Philimon → Kástro Kritiniás Émbonas → Lireno→Tal → Embonas Embonas → Atáviros → Embonas Monólithos → Ag. Ioánnis → Akramítis →Sianá → Monólithos Monólithos → Liméri→ Höhle → Monólithos Monólithos → Foúrni → Ag. Geórgios → Monólithos (Gennádi) → Asklipío → Kiotári Laérma → Moní Tharí → Laérma Vlichá → Líndos Archángelos → Stégna → Klisoúras Bucht → Charáki Archángelos → Tsambíka Beach → Moni Tsambíka Aktualisierungen:Wanderung 1, Alpenchalets:Seit 2006 sind die Hotels wieder geöffnet. RGZ 1.35: Ab dem Steinhäuschen geht man pfadlos im Bachbett, dann links oberhalb in 30 bis 40 m Abstand parallel dazu. Das Wasserrohr liegt ebenfalls rechts oberhalb. Aus einem Geröllfeld verlässt man das Bachbett (P:N36°16,734/E27°56,407’) nach rechts hinauf zum Wasserrohr und folgt ihm ins Tal. Dabei entdeckt man den alten abwärts führenden Pfad. In einem flacheren Teil liegt rechts eine Lichtung mit niedrigen Eichen. (Das Rohr läuft hier geradeaus abwärts weiter in ein Wäldchen hinein). Man verlässt die Wasserleitung nach rechts und findet hinter der Lichtung einen Pfad durch eine kleine Geländerinne (P:N36°16,929’/E27°56,573’). Er führt zum Aufstiegspfad, den man links hinab nimmt. Wanderung 2, Fountouklí: RGZ 0.05: Der Friedhof liegt in 100 Metern Entfernung zur Linken. Im Tal geht es nach dem ersten Bachbett bei der Gabelung rechts. Im nächsten liegt links ein Picknickplatz. RGZ 1.20: Im Olivengarten liegt eine neue Taverne. RGZ 1.45: Dies ist die zweite Abbiegung. Wanderung 3, Kastell am Meer: RGZ 0.25: 200m nach dem Bauernhaus nicht rechts abbiegen, sondern erst später bei einer Kreuzung über einen Betonstreifen nach rechts aufwärts gehen. RGZ 2.05: Es sind nur zwei Linksabbiegungen. RGZ 2.15: Die Gesamtzeit ist 25 Minuten länger = RGZ 2.35 bis zum Kastell. Wanderung 4, Trauben und Oliven: RGZ 0.00: Bei der Telefonzelle vor dem Hotel abwärts gehen. RGZ 0.15: Bei der rechtwinkligen Rechtsabzweigung geradeaus und abwärts gehen. Vor einem Olivenhain nach rechts in den schmaleren Weg abbiegen, im Hain pfadlos abwärts bis zum Feldweg (RGZ 0.25) absteigen. Wanderung 5, Atáviros: Die gesamte Wanderung erfordert 6 – 7 Stunden. RGZ 1.30: Der Aufstieg dauert 20 Minuten länger (= 1.50); mit Verschnaufpausen drei Stunden. Der Gipfelbereich mit Tempel ist eingezäunt. RGZ 2.55: (= 3.35) Die Schlucht wird bei GPS-Position N 36°12,527’/ E 27°50,518’ gequert. RGZ 3.15: (= 3.55) Viehtränke GPS-Pos. N 36°12,760’/ E 27°50,670’ Wanderung 6, Akramítis: Die Gesamtdauer beträgt fünf Stunden. RGZ 0.10: Kann auch zwölf Minuten dauern! Im Wald biegt man nach 80m (nicht 50) beim Steinmännchen nach links ab. RGZ 1.05: Die Kapelle erreicht man 20 Minuten später, also 1.25 reine Gehzeit. (GPS: N 36°09,247’/ E 27°45,252’) Der Weg zum Gipfel: RGZ 1.11: (= 1.35)Hinter dem Kiefernhain (das putzige Steinmännchnen hat sich aus dem Staube gemacht!) führt der Pfad durch eine Mulde und steigt nochmals an. Beim letzten großen, oben gegabelten Baum steigt man rechts ein paar Meter durch die Felsen an und trifft auf eine Wegegabelung. (Bis hierher kommt man beim Abstieg zurück.) Hier geht es links hinauf zum Brandbeobachtungsturm und zum Gipfel des Akramítis (823m, RGZ 1.55). Der Weg ins Tal führt erst 200m zurück zur bekannten Wegegabelung und dort nach links. Dann links vom Felsenkamm erst waagrecht, dann den Steinmännchen und Farbpunkten nach, abwärts. Die Kiefern und Wacholder sind anfangs nur halbhoch, spenden weiter unten zwischen den Felsen aber mehr Schatten. Allerdings wird der schotterige Weg noch steiler. Nach einem runden Kalkofen (li.) erreicht man einen 1,5m hohen Felsblock mit Steinmännchen. Hier geht es nach links und zur Straße (RGZ 2.45). Wanderung 8 , Monólithos: Der Strand von Foúrni ist von den Autofahrern entdeckt worden und hat jetzt auch eine Kantine. RGZ 2.45: Die Sandpiste ist asphaltiert worden. Wanderung 9 , Asklipío: RGZ 1.15: Anfangs geht man 150m auf einer kleinen Asphaltstraße. Wanderung 10, Moní Thári: Im Juli 2008 verwüstete ein Feuer diesen Wald. Wegen des Wasserreichtums der Gegend dürfte sich die Natur jedoch bald wieder erholt haben. Schon sechs Wochen nach dem Feuer zeigte sich das erste Grün. RGZ 0.05: Der „Feldweg“ ist anfangs asphaltiert. RGZ 0.30: Nach dem Bachbett geht man auf einer Kreuzung geradeaus aufwärts (keine Gabelung). RGZ 1.15, Bild 3: Um die Wegekreuzung herum war 2008 alles schwarz verbrannt. Den im Folgenden beschriebenen „herrlichen Kiefernduft“ muss man sich vorerst denken. Es ist trotzdem, oder sogar deswegen, eine sehr beeindruckende Wanderung. RGZ 1.35: Der nach links abwärts führende „schmale Waldweg“ ist nach dem Brand stark verbreitert worden. Wanderung 11, Líndos: RGZ 0.10: Man geht rechts vom neuen Zaun (P:N36°06,392’/E28°03,494’) halbrechts weiter durch ein Trockenbett bis zu einem Fahrweg. Dort rechts und bei der folgenden Gabelung links. Wanderung 12, Kreuzritterburgen: Die Gesamtdauer beträgt fünf bis sechs Stunden. RGZ 0.10: Rechts vom Hain in der Senke ist ein neuer Feldweg, den man auch benutzen kann und später auf dem breiteren Sandweg nach links geht. (Auf dem Sandweg nach rechts gehend, kann man 1½ Stunden abkürzen.) RGZ 0.27: Steinmännchen GPS N 36°12,527’/ E 28°07,750’. Stegná sieht man erst etwas später. RGZ 1.15: Die ganze Gegend von Klisoúras ist durch übermäßige Bautätigkeit stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Die beschriebene Wegeführung gibt es nicht mehr. Man geht jetzt zur neuen Kapelle hinauf, von dort landeinwärts zum Fahrweg und kommt auf ihm zum antiken Steinbruch (Erläuterungstafel). RGZ 1.40: Es sind mittlerweile 3 Häuser und eine Kapelle. Danach folgt man anfangs einem neuen Fahrweg. An dessen Ende führt der alte Pfad weiter Wanderung 13 , Kloster Tsambíka: RGZ 0.20 (+ 10):Hinter der Betonmauer des großen Hauses (re.) geht man nach rechts abwärts wie beschrieben, dann jedoch nach 20m unterhalb eines Zaunes nach links. Nach etwa 200m passiert man ein Gatter und einige angebundene Hunde. Im Rechtsbogen führt danach ein schmaler Pfad zwischen Kiefern hindurch zum Fahrweg beim kleinen Kloster Profitis Elias, in einem Garten. Links hängt der Schlüssel, falls man Wasser schöpfen will. RGZ 0.50 (+ 5): Anfangs führt ein neuer Fahrweg durch den lichten Kiefernwald. Jammerschade! |
| © 2010, Graf Editions |