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NíssirosDrei Wanderungen:Nísyros Vulkan Mandráki → Moní Evangelistría → Diaváti → (Moní Armás) - Mandráki Páli → Emborió → Moní Evangelistría → MandrákiAktualisierungen:Im Internet kann unter www.bjfranke.privat.t-online.de die „Informationen-Karte” gratis heruntergeladen werden.Wanderung 35: Vulkan Bei Enetikon Travel (nähe Hafen) kann man eine Rückfahrt mit dem Ausflugsbus ab dem Krater vereinbaren. RGZ 0.50: Am Ende der „hohlen Gasse” geht man rechts, weiter am Zaun entlang und dann einen Pfad nach links abwärts und an einer Zisterne vorbei. RGZ 1.15: Sattel: (GPS: N36°35,840'/ E27°09,720', 325m NN) RGZ 1.45: (= 2.05) Der Kiosk bietet keine Speisen. Der Weg von dort führt auf dem Fahrweg vor den neuen Schattendächern in der bisherigen Richtung weiter. Er durchquert einen Bauernhof am Bergfuß und geht dahinter über in einen anfangs überhöhten Fußpfad (GPS: N36°34,538'/ E27°09,712'). RGZ 2.15: (= 2.35) Fahrweg (GPS: N36°34,532'/ E27°09,212', 300m) danach die Felsenkapelle. Die Sandstraße führt später durch den Sattel und später an der Ruine der Zachariaskapelle (li.) vorbei. Noch bevor die Sandstraße weiter unten nach rechts um den Hang herum biegt, kommt von links ein Weg von einem Stall herauf, etwa an der Stelle an der im Buch die rote „35” steht. 20m davor und 5m höher findet man die Reste eines alten Pfades! (GPS: N36°35,484'/ E27°08,361') Später überquert man, 10m nach rechts versetzt, die Sandstraße. Wieder auf Steinplatten gehend, findet man nach vier Minuten eine markierte Linksabzweigung, die aber zu keinem richtigen Pfad führt. Man geht besser geradeaus weiter und erreicht bei einer großen Zisterne wieder die Sandstraße. Auf ihr wandert man links und hinter dem Helikopterplatz an der Gabelung nochmals links zum Paleókastro. Wanderung 36: Gipfelkloster RGZ 1.40: Kloster Diavátis (GPS: N36°35,470'/ E27°09,360', 620m NN). Die Strecke ist unverändert. Wanderung 37: Sauna RGZ 0.04: Die „Stufen” wurden eingeebnet. Es ist jetzt eine Gabelung, bei der man links geht. RGZ 0.12: Auf der anderen Straßenseite – mittlerweile allerdings in drei Meter Höhe, führt das alte Monopáti weiter. Man erreicht es, indem man zuerst 50m auf der Straße nach links geht und dann von der Seite her zu ihm findet. RGZ 0.20: Die Kapelle ist eingezäunt worden. Nach dem Graben aus Bims geht man unterhalb des Zaunes entlang und hinauf zur malerischen Kapelle (GPS: N36°36,695'/ E27°10,475', 150m NN). Ab hier nimmt man den neuen Fahrweg. Über einen Hangrücken gelangt man zur Straße und dort nach rechts dem Wassersammelbecken (RGZ 0.35) (GPS: N36°36,557'/ E27°10,740'). RGZ 0.50: Auf der Straße Emborio geht man links und findet nach 80 m rechts die Natursauna. Im Dorf führen vom Platz vor der Taverne „Balkoni” hinauf zu Burgruinen (li.). Geht man horizontal darunter entlang, kommt man zum oberen Parkplatz. Direkt davor wendet man sich links und verlässt durch Ruinen unterhalb der oberen Kirche die Ortschaft. RGZ 1.45: Kloster Evangelistría (GPS: N36°36,129'/ E27°09,120', 255m NN). Von dort geht man auf dem Fahrweg bis zur ersten scharfen Rechtskurve und findet nach 10m die markierte Abzweigung nach links nach Mandráki. |
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