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KosFünf Wanderungen:Kéfalos → Kata Beach → Agios TheólogosKardámena → Antimachia → Kardámena Pilí → Paléo Pilí → Amanioú → Pilí Zía → Díkeos → Zía Zía → Athómatos → Ag. Dimítrios → Asklepieion Aktualisierungen:Wanderung 23: SchafskopfDie Wanderung dauert mehr als vier Stunden für den einfachen Weg, bei teilweise erschwerter Orientierung. Taxirückfahrt besser in Kamári klären! RGZ 0.00: Vom Hafen von Kamári aus geht es beim Restaurant “Fáros” auf der Straße landeinwärts und bei der zweiten Abbiegung auf einem Fahrweg links, direkt bevor die Straße ansteigt (RGZ 0.08). Vor dem erhöhten großen Betonplatz (GPS: N36°44,018'/ E26°57,906') geht man rechts und sieht sofort links einen kleinen Altar. Vor den weißen Felsen (Bild 1) wandert man nach rechts in das Tal hinein, an einem Olivenhain (re.) entlang, bis der Weg an einem neu angelegten Feld endet. Auf ihm geht man weglos erst rechts, dann links hinauf. Nach 20m auf dem oberen Plateau benutzt man rechts Stufen im Bimsgestein und steigt vier Meter hinauf (GPS: N36°44,119'/ E26°57,645'). Ab hier führt ein Trampelpfad durch die Terrassen, der dann in einen Fahrweg übergeht. 50 Meter vor der Straße geht man links und gelangt durch Olivenbäume zur Kirche Panagía Palatianí (RGZ 0.30, GPS: N36°44,052'/ E26°57,500') (etwa RGZ 0.45) Es sind mittlerweile drei Gabelungen (Rechtsabzweigungen) bei denen man geradeaus wandert bis man zu dem einsamen Wohnhaus kommt, das rechts in einem Feld liegt (RGZ 0.55, GPS: N36°43,818'/ E26°56,653'). Gegenüber zweigt ein Feldweg rechtwinklig nach links ab. Diesen wandern wir am linken Rand eines Olivenhains hinab und erreichen drei Getreideterrassen, die wie Kleeblätter vor uns liegen. An der untersten Terrasse läuft rechts ein Pfad in ein Kiefernwäldchen hinaus (GPS: N36°43,752'/ E26°56,557'). Er durchquert eine Senke und kreuzt später einen neu angelegten Fahrweg, auf dem man 200m rechts abwärts zu großen Feigenbäumen geht. (Nach rechts käme man von hier zum erwähnten Picknickplatz) Von den Feigenbäumen zieht man links hinauf zur Straße (RGZ 1.05) und biegt rechts ab zur Annastásia-Kapelle (RGZ 1.20).
Wanderung 26: Gipfel RGZ 0.00: Am Nussbaum am Busstopp beginnt die Gasse, die man hinaufgeht bis zur höher liegenden Kirche. Davor geht man rechts und aufwärts. An der Gabelung rechts und den „Way to the Mountain” nach links aufwärts, vorbei an der witzigen Taverne „Zia”. Später begleiten uns blaue Punkte die Betonstraße aufwärts. Direkt nach einem Haus mit großem Vordach (re.) biegt man in einen Betonweg, der im Buch noch als „Sandstraße” (RGZ 0.10) beschrieben ist. RGZ 0.25: Der rote Blechpfeil (GPS: N36°50,082'/ E27°11,885') steht vor einer Rechtskurve. Bei der Gabelung 50m danach geht man links und folgt dem Serpentinenweg durch den Wald. Wieder im Freien kommt man oben nach einer Rechtskurve durch eine Scharte und dann auf den Vorberg (RGZ 0.55, GPS: N36°49,871'/ E27°12,057'/ 730m). Bleibt man auf der jetzt abfallenden Straße, führt nach vier Minuten, nach einem Wasserdurchlass in einer scharfen Linkskurve, eine breite Sandstraße nach rechts aufwärts. (Die Asphaltstrasse führt weiter zum Asklepieion, s.o.) Der kurz darauf nach rechts abzweigende Weg wird nicht beachtet, bei der folgenden Gabelung wird horizontal nach links gegangen. 200m später durchquert man einen Graben und zieht danach im Zickzack durch einen Kiefernwald hinauf zu einem breiten Fahrweg und sieht die Stadt Kos (GPS: N 36°51,231'/ E 27°14,400', 350m NN). Hier wandert man nach links, bleibt in der Rechtskurve und zieht abwärts, einem großen Landwirtschaftsbetrieb entgegen. Noch davor liegt eine Kreuzung, bei der man nach rechts aufwärts geht, um die winzige Grottenkapelle Panagía Melóu zu suchen. Pfadlos steigt man von dort wieder zum darunter verlaufenden Fahrweg hinab und wendet sich rechts, dann aufwärts. Auf der ersten Anhöhe stehen Platanen. Danach machen Schwefelgerüche und gelbliches Wasser darauf aufmerksam, wie dünn die Erdkruste auf Kos ist. Durch leeres, wildes Land zieht man weiter bergan. Links liegt in einiger Entfernung der aufgelassene Müllplatz. Eine Quelle mit Kapelle liegt später am Weg (GPS: N 36°51,361'/ E 27°15,243'). Nachdem man einen markanten Felsen (li.) und einen einzelnen Baum am Wegrand passiert hat, wird die Gegend wieder freundlicher. Im Rechtsbogen geht es um einen Hügel herum. Bald liegen mehrere Schläuche über dem Weg: Rechts oben liegen unter den Bäumen uralte Brunnengebäude (GPS: N 36°51,489'/ E 27°15,724'). Hier verlässt man den Fahrweg. Im Graben unterhalb, von der bisherigen Laufrichtung spitzwinkelig nach links abwärts, beginnt der schwierigste Teil der Wanderung. Zuerst passiert man ein verknotetes Gittertor und zieht hinab in die Senke. Vor dem Zaun über den Unterständen des Militärs wendet man sich nach rechts und passiert ein breites Gittertor. Am folgenden Zaun entlang gehend, nimmt man den Felsenhügel als Ziel. Vor ihm liegt nochmals ein Zaun. Vor ihm geht man nach rechts abwärts bis zu einer Öffnung im Zaun oder zum breiten Gatter (GPS: N 36°51,729'/ E 27°15,664'), das direkt unter einer Felsengruppe liegt. Von ihm geht es weglos im Linksbogen um den Hügel herum, bis man einen abwärts verlaufenden Fahrweg quert und rechts geht. Rechts liegt unterhalb eine weite Sandfläche, links oberhalb ein kleines Gehöft. Vor dem Kiefernwald weiter unten, nimmt man den querenden Feldweg nach rechts. Später kann man eine weite Kurve pfadlos bergab abkürzen. Wenn sich im Flachen der Feldweg gabelt, wandert man rechts und durchschreitet danach das Feld nach links bis zum Parkplatz des Asklepieion. |
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