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KárpathosNeun Wanderungen:Voláda → Lástos → Kalí Límni → ApériApéri → Profítis Elías→ Acháta Diafáni → Papas Mínas Beach → Diafáni Olympos → Diafáni Diafáni → Avlóna → Ólympos Ag. Konstantínos → Avlóna → Vroukoúnda → Avlóna → Diafáni Avlóna → Achórdea→ Senke → Trístomo Trístomo → Xilóskala → Vanánda → Diafáni Trístomo → Achórdea→Senke → Avlóna Palátia → Argos → Ag. Zacharias → Palátia Aktualisierungen:Für die Wanderer sind neuerdings Pfade gesäubert und markiert worden. Eine zugehörige Karte bietet eine übersicht, jedoch keine Details. Die Markierungen sind im Inselnorden besser als im Süden.Wanderung 14: Alte Pfade nach Lefkós Leider hat ein riesiges Feuer im Jahr 2004 große Teile des früheren Kiefernwaldes zerstört. Der beschriebene Weg verläuft eine Stunde reine Gehzeit im verbrannten Bereich. Das Unterholz ist jedoch bereits nachgewachsen. RGZ 0.00: Der Fußweg wurde betoniert. Nach 3 Minuten geht es links, nach 7 Minuten rechts abwärts und danach über einen kleinen Bergrücken. RGZ 0.20: Nach der schönen Senke führen steile Stufen in Serpentinen an einer Bergflanke aufwärts auf einen felsigen Bergrücken, der einen letzten Ausblick auf Mesochóri ermöglicht. Hier befinden sich die ersten Spuren des Feuers von 2004. Auf der anderen Seite des Bergrückens überquert man einen Fahrweg und gelangt erhöht gegenüber zwischen Baumskelette. RGZ 0.30: Ein Fahrweg entlang einer Stromleitung führt über ein Hochplateau, dann in ein Erosionstal (RGZ 0.40) hinab und auf der anderen Seite auf einem breiten Kalderimi hinauf zur Straße. Dort biegt man rechts ab, verlässt sie beim Feuerbeobachtungsturm nach rechts und geht nach 15 m links hinab in einen Fahrweg. Von dort weisen uns Metallschilder (RGZ 1.00) den Weg nach rechts hinab zum alten Plattenweg, der bald einen Fahrweg kreuzt. Schräg nach links versetzt findet man gegenüber Markierungen auf einem schmalen Pfad, links von einem neuen Olivenhain. 150m zur Linken sieht man die Panteleimon-Kapelle. Der Pfad schlängelt sich durchs offene Gelände, das weiter südlich vom Feuer verschont wurde und führt durch eine kleine Schlucht (GPS: N35º36,028’/ E27º05,340’). Nach dem kurzen Anstieg trifft man rechts auf einen Brunnen (RGZ 1.25) und gleich darauf auf das Asphaltsträßchen, auf dem man geradeaus weiterwandert, links die Barbara-Kapelle. RGZ 1.40: Von den römischen Zisternen geht man 50m zurück und biegt vor Hausruinen nach links in einen Trampelpfad. Ab hier ist wieder alles beim Alten. Wanderung 15: Kalí Límni RGZ 0.12 Brunnen: GPS N35°33,138’/ E27°09,226’ RGZ 1.20 Taverne: GPS N35°34,781’/ E27°08,368’ RGZ 3.05: Kirche des Erzengels Michael. Vom Vorplatz des neuen Klosters steigt man in den Graben hinab. RGZ 3.20: umzäunter Garten GPS N35°34,767’/ E27°08,903’). Oberhalb dieses Gartens führt uns ein Weg nach rechts, leicht aufwärts. Hinter dem Garten folgt man den Fußspuren in einem zugewachsenen Feldweg. Er führt hinauf in ein Kiefernwäldchen; die Markierungen eines schmalen Pfades nach links werden dabei nicht beachtet! Weiter oben trifft man auf einen breiten Waldweg (GPS N35°34,783’/ E27°09,240’, 710m), wo man sich links abwärts wendet. 50m nach einem Gatter nimmt man den rechts oberhalb verlaufenden Pfad bis zum breiten Fahrweg oberhalb der Küste (RGZ 3.35, GPS: N35°34,885’/ E27°09,458’). (Der gegenüber beginnende Fußpfad zur Nikolaus-Kapelle ist etwas schwierig zu gehen und bietet keine besseren Ausblicke.) Geht man auf dem Fahrweg nach rechts aufwärts, bietet er grandiose Meeresblicke. RGZ 4.30: Wassertank GPS N35°33,530/ E27°10,020’) Wanderung 16: Profítis Elías RGZ 0.20: Der Stall wurde in ein Haus mit Außenschornstein verwandelt. Die Kiefern die früher beim Aufstieg Schatten spendeten sind teilweise verbrannt. RGZ 0.45: Abbiegung vor der Hochebene: GPS: N 35°32,662’/ E 27°11,730’, 375 m. RGZ 1.00: Gipfel des Profitis Elias: GPS: N 35°32,909’/ E27°11,728’, 485 m. RGZ 1.15: Am Steinmännchen (RGZ 0.45 des Aufstiegs) geht man links in einen Trampelpfad, der die Hochebene durchläuft. 300m vor einem runden Bergkegel wendet man sich pfadlos nach links und geht dann an der Bergflanke entlang nach rechts. Wenn die Ebene abfällt, sollte man leicht ansteigend gehen. RGZ 1.30: Bergscharte: GPS: N 35°32,977’/ E27°11,988’, 385m Rechts in der Scharte steigt man in der Falllinie ab, und kommt links an einem breiten Felsrücken vorbei. In derselben Richtung geht es abwärts, links von einer Felsenreihe in 50m Abstand. (Dahinter fällt es schroff ab.) Die untere Reihe der großen Kiefern (225m) bleibt links liegen. Weiter unten fallen die Felsen steil ab, so dass man sich nach links wendet und in eine weitere Scharte zwischen zwei Felswänden kommt (GPS: N 35°33,058’/ E27°11,543’, 160m). Eine davon steht links oben, die andere liegt rechts unterhalb. Ab hier versperrt ein Gürtel von sehr stacheligen Büschen den Weg nach unten. Hier muss man sich direkt an den kahlen Felsen zur Rechten drücken und erreicht das Bachbett (GPS: N 35°33,096’/ E27°11,520) Da es abwärts unpassierbar ist, geht man nach links zur neuen Strasse. (RGZ 2.20) Auf ihr geht es (weniger staubig als früher) zum Strand. Wanderung 17: Badetag RGZ 0.00: Man könnte alternativ statt zu den Windmühlen erst ein Stück am Hafen entlang gehen. Bei einer Bootsrampe dann nach rechts und danach nach links zu einer der beiden Kapellen hinauf gelangen. So muss man das Tälchen nicht umrunden. Wenn das Kap Thalasopoúnda links liegt, führt der Fahrweg abwärts. Kurz vor dem Talboden (GPS: N35º45,026’/ E27º12,798’) verlässt man ihn nach links und durchquert einen Graben. Wieder oben, führt für 10 Minuten ein Pfad durch Olivengärten bis man in einer Senke den winzigen Badeplatz findet (RGZ 0.20), GPS: N35º44,765’/ E27º12,871’. Von dort geht es den Trampelpfad hinauf zum Fahrweg, den man 9 Minuten lang benutzt. Man passiert quer laufende Gräben, von denen der vierte links drei kleine Oliventerrassen liegen hat. 60 Meter danach (GPS: N35º44,384’/ E27º12,795’) verlässt man den Fahrweg nach links in einen schmalen Pfad. Er führt durch den Graben von Bild 1. RGZ 0.50: Papas Mínas GPS: N 35º44,180’/ E27º13,061’. Wanderung 18: Tagesausflug RGZ 0.28: Wegegabelung. Hier geht es rechts hinauf, ein Pumpenhaus steht gleich danach links am Bachbett. Von dort sind es nur wenige Schritte weiter hinauf zur Straße. Wanderung 19: Ólympos RGZ 0.00: Die Taverne nach dem Backofen gibt es nicht mehr. RGZ 0.12: Die Gabelung ist eigentlich eine Rechtsabzweigung (GPS: N35º45,878’/ E27º11,782’) RGZ 0.50: ummauerter Olivenhain (GPS: N35º45,892’/ E27º11,317’, 235m). RGZ 1.40: Von der Konstantinskirche geht man die Straße abwärts und findet nach drei Minuten, 40m nach einem Wasserdurchlass, rechts den Einstieg zum abwärts führenden Pfad. Unten geht man auf dem querenden Fahrweg 50m nach rechts und im Bachbett nach links, später oberhalb davon. Wanderung 20: Verschwundene Stadt (RGZ 0.45): Portal aus riesigen Feigenbäumen: GPS: N 35º46,636’/ E 27º10,707’. RGZ 0.50: Nach der Gabelung sind 200m zu einem Gatter im Sattel (GPS: N35º46,937’/ E27º10,539’). RGZ 1.20: Ein Schild macht darauf aufmerksam, dass 100m links vom Weg ein antikes Grab mit Schild-Reliefs zu sehen ist (GPS: N 35º47;375’/ E27º10,421’). Das Schild "Hohlackia" dagegen ist verschwunden. RGZ 2.50: Der Rückweg nach Avlona, mit 300m Anstieg, dauert 15 Minuten länger! (=RGZ 3.05). 200m nach der dortigen Taverne biegt man nach dem Brunnen links in eine Gasse ein, geht zickzack aufwärts und dann nach rechts. Bei der Tonnenkapelle Agios Nikolaos trifft man auf einen Kalderími, danach erst auf den Feldweg, den man 150m nach links geht. RGZ 3.15 Ummauerter Olivenhain: GPS: N35º45,892’/ E27º11,317’. (Abkürzung: Der breite Forstweg hat nur eine Linksabzweigung, aber zwei ausgeschilderte Abkürzungspfade, die aber etwas steil sind.) RGZ 3.30: Weiterer ummauerter Olivenhain: GPS: N35º46,160’/ E27º11,658’. RGZ 3.50: Nach dem Wohnhaus an der „Odos Kanari“ biegt man rechts ins Bachbett, verlässt es nach 50m nach rechts aufwärts und gelangt zum Strand von Vanánda. RGZ 4.20: Diafáni wird 20 Minuten später erreicht, also RGZ 4.40. Wanderung 21: Allein Avlóna - Trístomo RGZ 1.00: Zisterne, GPS: N35º47,847’/ E27º12,184’ RGZ 1.05: Der Fahrweg wurde ein Stück verlängert. Von ihm führt jedoch weiter unten ein markierter Trampelpfad geradeaus abwärts Der verläuft, nach weiteren 30m Feldweg, rechts oberhalb eines Gartens, GPS: N35º48,156’/ E27º12,431’. Linksversatz im Tal, GPS: N35º48,455’/ E27º12,784’. Zwei Minuten später biegt man bei zwei großen Feigenbäumen links abwärts ein. RGZ 2.15: Trístomo GPS: N35º49,253’/ E27º13,325’. Von hier kann man, falls man schwindelfrei ist, auf den mittlerweile instandgesetzten Pfad über der Felsenküste entlang nach Vanánda wandern. Markierung OL 11. Wanderung 22: Saría RGZ 0.35: Kirche Ag. Zacharias GPS: N35º53,319’/ E27º13,714’. Ohne Pfad läuft man von an der steilen Hangkante entlang nach Norden und kommt auf eine Erhebung, Von dort sind es noch weitere 300m zum pfadlosen Abstieg in das rechts liegende Hochtal. |
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