Die Inseln
Náxos,
Donoússa,
Iráklia,
Schinoússa,
Koufoníssia
|
 |
ISBN: 3-9803130-7-7
100 Farbabbildungen
144 Seiten, 11x19 cm
€ 9,90 (D)
€ 10,20 (A)
sFr 17,40
Erhältlich auch in der Buchhandlung
Zoom an der Hafenpromenade
in Naxos.
|
...auf Naxos gibt es viel zu entdecken.
In diesem Buch finden Sie die schönsten alten Wanderwege.
Mit detaillierten Karten, GPS-Angaben und Fotos von markanten Punkten zur besseren Orientierung.
Und jede Menge Wissenswertem über die Insel des Dionysos.
Download der GPS-Daten hier
Stimmen zu dieser Reihe
Ein Wanderführer, mit dem man sicher ans Ziel kommt: Jede Wanderung ist mit einer detaillierten Streckenkarte
versehen. Fotos der wichtigsten Wegkreuzungen dienen der eigenen Orientierung, zum Befragen von Einheimischen und als Anregung.
Die Angabe der reinen Gehzeit hilft außerdem bei der Planung der Wanderung.
ADAC Reisemagazin
Der Band liefert den Sinnen jede Menge Reize. Für den gesamten Streckenverlauf schildert der Autor die Beschaffenheit
des Weges und die einzelnen Sehenswürdigkeiten. Nützlich sind seine exakten Zeitvorgaben für Etappenziele.
Die Welt
Genau beschriebene Wanderwege mit vielen nützlichen Streckenfotos.
GEO
Im handlichen Format passt das Paperback in die Hosentasche.
Die Yacht
Das Buch ist liebevoll gemacht.
Hannoversche Allgemeine
Informativ und praktisch
Glückspost
Dieter Graf kennt die Kykladen wie seine Westentasche.
Berliner Zeitung
Aktualisierung der Beschreibungen
Wanderung 1:
Als Abendspaziergang nur bis zum Kloster Chrysostomos empfehlenswert. Der weitere Weg führt durch mittlerweile abgezäuntes Privatgelände.
Wanderung 2:
Diese Wanderung ist nicht mehr möglich, da man auf dem Stelidahügel mittlerweile bebautes Privatgelände durchqueren müsste.
Wanderung 4:
Der Pfad zwischen der Georgskapelle und der Grottenkapelle ist zum Fahrweg ausgebaut worden.
Wanderung 5:
1.) Nach dem Demeter-Tempel kann man nicht mehr durch in die Senke gehen, da dort ein Zaun errichtet wurde. Man geht deshalb auf dem bereits gegangenen Weg zurück, durch die Senke und wieder auf das von vorhin bekannte Monopáti. Dort nach links und am Gegenhang des Tempels weiter.
2.) An der Hauptstrasse nach Agiassos, etwa 50 Minuten später, ist links unterhalb der Hangkapelle die mauergefasste Einfahrt verschwunden. Links vom Zaun des neuen Hauses geht man von der Strasse pfadlos 120m in die Senke und dort auf dem beschriebenen Feldweg rechts hinauf.
3.) 10 Minuten später zweigt man wie bisher vor den Bauernhäusern rechts ab und kommt nach 5 Minuten an eine winzige Tonnenkapelle mit niedrigem Glockenturm aus Beton (re.). Kurz danach folgt man dem Fahrweg nicht nach links, sondern geht geradeaus und findet sofort ein etwas zugewachsenes Monopáti, das man in der Nähe einer Farm (re.) nach links in einen Feldweg verlässt. Er führt ans Meer.
(siehe auch Wanderung 10 in „Amorgos, Naxos, Paros, Östliche und Nördliche Kykladen“ aus derselben Buchreihe)
Wanderung 7:
Die byzantinische Kapelle Agios Georgios o Diassoritis ist mittlerweile abgeschlossen.
Wanderung 9:
1.) Nach dem Trockenbett (1/4 Std.) geht man bei der Gabelung (Rechtsabzweigung) geradeaus und muss dann aufpassen: In der beschriebenen leichten Linkskurve führt bei einer Feldmauer (re.) unauffällig der alte Plattenweg geradeaus/nach rechts weg. Also nicht links ansteigend auf dem Fahrweg bleiben! Die alte verschlossene Kreuzkuppelkirche steht in etwa 100m Entfernung rechts auf dem Gegenhang des Plattenweges.
2.) Später bleibt man nur 50m auf der Strasse nach Chalkí und verlässt sie nach links in einen Feldweg. Danach pfadlos unterhalb der Strasse gehend, kommt man zu einer kleinen, neuen Kapelle. Dort überquert man die Strasse, gelangt auf einen Feldweg und geht den zweiten Eselspfad nach links/geradeaus weiter. Später passiert man Damalás, das links liegen bleibt. Am Ortseingang von Damariónas steht rechts eine hohe Mauer, Bild 3 stimmt nicht mehr.
3.) Der „Aussichtsweg“ von Damariónas nach Filóti ist zur (kaum befahrenen) Strasse ausgebaut worden. Man könnte deshalb beim Kriegerdenkmal den beschriebenen Alternativweg nach Chalkí nehmen.
Wanderung 12:
Kurz vor der Panteleimon-Kapelle (3/4 Std.) muss der zugewachsene Pfad ein kurzes Stück umgangen werden.
2.) Alternative: Statt der verrosteten Maschine führt jetzt eine niedrige Betonstele (li.) nach links hinauf in den neu angelegten archäologischen Park mit den Kóuros von Farangi (nicht Potamiá).
(siehe auch Wanderung 12 in „Amorgos, Naxos, Paros, Östliche und Nördliche Kykladen“ aus derselben Buchreihe)
Wanderung 16:
Nach dem Friedhof hinter Kalóxilos durchquert man ein felsiges Trockenbett. Der folgende bergauf führende Fußweg ist teilweise mit dornigen Sträuchern zugewachsen; unbedingt lange Hosen tragen!
Die Kapelle Agios Georgios o Diassoritis ist nicht mehr zugänglich.
(Wanderung 13 in „Amorgos, Naxos, Paros, Östliche und Nördliche Kykladen“ verläuft in umgekehrter Richtung und ist evtl. leichter zu finden)
|